Logo statt Marke
Ein Logo ist wichtig – aber ohne klare Markenstrategie bleibt es nur ein Symbol. Viele Mittelständler investieren viel Geld in ein schickes Design, ohne zu hinterfragen, welche Werte, Geschichten und Emotionen damit transportiert werden sollen. Die Folge: Austauschbarkeit.
Angst vor Mut
Mittelständische Unternehmen haben oft Angst, durch klare Positionierung potenzielle Kunden auszuschließen. Das führt zu einer weichgespülten Kommunikation, die niemanden richtig anspricht. Doch gerade im Branding gilt: Wer alle erreichen will, erreicht am Ende niemanden.
Angst vor Mut
Eine Marke wirkt nur dann stark, wenn sie überall gleich wahrgenommen wird. Doch oft findet man auf Websites, Social Media und Broschüren völlig unterschiedliche Tonalitäten, Farben und Botschaften. Diese Inkonsistenz schwächt das Vertrauen und macht die Marke unscharf.
Keine interne Verankerung
Branding endet nicht beim Kunden – es beginnt im Unternehmen. Viele Mittelständler vernachlässigen es, ihre Mitarbeitenden einzubeziehen. Wenn die Belegschaft nicht weiß, wofür die Marke steht, kann sie diese Werte auch nicht authentisch nach außen tragen.